Von der 2. zur 3. Generation
Wie eine Familienverfassung die Nachfolge sichert
Ein 1958 gegründetes Familienunternehmen im Bereich Gerätebau für industrielle Anwendungen stand vor einer komplexen Nachfolge. Mit 80 Mitarbeitern und einer eigenen, großen Betriebsimmobilie sollte das Unternehmen von der zweiten auf die dritte Familiengeneration übergehen, wodurch die Anzahl der Gesellschafter von zwei auf sechs anstieg. Hier ging es nicht nur um eine Übergabe, sondern um die langfristige, tragfähige Strukturierung der Unternehmensführung und der Eigentumsverhältnisse.
Unsere Aufgabe bei PORTUS: Wir wurden beauftragt, den gesamten internen Nachfolgeprozess zu moderieren, zu strukturieren und alle Beteiligten auf einen gemeinsamen Weg zu bringen.
Die PORTUS-Lösung für einen harmonischen Übergang:
Systematische Planung: Wir begannen mit der Erstellung eines umfassenden Nachfolgefahrplans, der sowohl die Anteilsübertragung als auch die Management-Nachfolge berücksichtigte.
Rechtliche und strategische Grundlage: Wir arbeiteten einen detaillierten Businessplan aus und, als zentralen Punkt, eine Gesellschaftervereinbarung sowie eine Familienverfassung. Diese Dokumente bildeten die tragfähige Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit der Familiengesellschafter.
Neutraler Ansprechpartner: Wir übernahmen die Koordination mit dem Steuerberater und dienten als zentraler Ansprechpartner für alle Beteiligten, was den Prozess rationalisierte und Emotionen kanalisierte.
Das Ergebnis:
Der von PORTUS erarbeitete Nachfolgefahrplan wurde von allen Familienmitgliedern getragen und konnte innerhalb von 18 Monaten erfolgreich umgesetzt werden.
Die gewährten Gesellschafterdarlehen konnten umfinanziert werden, was für eine saubere finanzielle Basis sorgte.
Das Wichtigste: Es wurden tragfähige Vereinbarungen getroffen, die den Erhalt als Familienunternehmen für die nächsten Generationen sichern.
Fazit: Dieser Fall zeigt, dass eine familieninterne Nachfolge mehr als eine Transaktion ist. Sie erfordert eine sorgfältige Moderation und die Schaffung einer klaren rechtlichen und strategischen Struktur. PORTUS lieferte nicht nur die fachliche Expertise, sondern auch die notwendige neutrale Perspektive, um einen harmonischen und zukunftsfähigen Übergang zu gewährleisten.
Foto: pixabay.com
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